Spandau: Passanten müssen Bundesstraße ungesichert überqueren: Gehweg endet im Nichts
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Für Fußgänger endet der neue Weg abrupt.

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Spandau: Passanten müssen Bundesstraße ungesichert überqueren: Gehweg endet im Nichts

Der neu gebaute, kombinierte Geh- und Radweg an der Potsdamer Chaussee sorgt für Ärger bei Fußgängern.

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Mit Riesenaufwand und Mega-Staus ist in diesem Sommer der Radweg an der Potsdamer Chaussee, die zugleich die Bundesstraße 2 ist, ausgebaut worden. Ab dem Weinmeisterhornweg führt er als kombinierter Geh- und Radweg auf der westlichen Fahrbahnseite in Richtung Kladow. Doch nach rund 400 Metern endet der Fußweg plötzlich vor einem Sperrschild. Passanten sind gezwungen, etwa auf halber Strecke zwischen den Ampeln am Weinmeisterhornweg und am Abzweig nach Seeburg die Fahrbahn an einer ungesicherten Stelle zu überqueren. Aus Sicht vieler Betroffener eine untragbare Situation.

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