
© Anett Kirchner
Zwischenfall bei BVV-Sitzung in Steglitz-Zehlendorf: Jugendliche wollen CDU aufwecken
Bei der ersten Sitzung der BVV von Steglitz-Zehlendorf in 2017 gab es zu Beginn Protest eines Jugendbündnisses. Viel zu diskutieren war auch später.
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Ein Zwischenfall im Bürgersaal des Rathauses Zehlendorf hat am Mittwoch in der Bezirksverordnetenversammlung (BVV) von Steglitz-Zehlendorf zu einer kurzzeitigen Irritation geführt. Jugendliche hielten große, weiße Zettel in die Höhe auf denen der Satz stand: „Wenn Schwarz zu Blau wird, muss der Himmel rot werden.“ Wie ein Sprecher der jungen Aktivisten mitteilte, wollten sie mit dieser Botschaft für eine Isolation menschenfeindlicher Politik und gegen jegliche Kooperation mit der AfD im Bezirksparlament protestieren. Adressat war vor allem die CDU-Fraktion. Bezirksvorsteher Renè Rögner-Francke (CDU) ermahnte die jungen Leute, solche Aktionen zu unterlassen, da laut Geschäftsordnung Beifall oder Missbilligung im Publikum nicht zulässig seien.
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