Zwischenfall bei BVV-Sitzung in Steglitz-Zehlendorf: Jugendliche wollen CDU aufwecken
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Auf der Januar-BVV gab es anscheinend enormen Diskussionsbedarf: Zweimal wurde die Sitzung für längere Zeit unterbrochen, weil die Fraktionen unter Ausschluss der Öffentlichkeit das Gespräch suchten

© Anett Kirchner

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Zwischenfall bei BVV-Sitzung in Steglitz-Zehlendorf: Jugendliche wollen CDU aufwecken

Bei der ersten Sitzung der BVV von Steglitz-Zehlendorf in 2017 gab es zu Beginn Protest eines Jugendbündnisses. Viel zu diskutieren war auch später.

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Ein Zwischenfall im Bürgersaal des Rathauses Zehlendorf hat am Mittwoch in der Bezirksverordnetenversammlung (BVV) von Steglitz-Zehlendorf zu einer kurzzeitigen Irritation geführt. Jugendliche hielten große, weiße Zettel in die Höhe auf denen der Satz stand: „Wenn Schwarz zu Blau wird, muss der Himmel rot werden.“ Wie ein Sprecher der jungen Aktivisten mitteilte, wollten sie mit dieser Botschaft für eine Isolation menschenfeindlicher Politik und gegen jegliche Kooperation mit der AfD im Bezirksparlament protestieren. Adressat war vor allem die CDU-Fraktion. Bezirksvorsteher Renè Rögner-Francke (CDU) ermahnte die jungen Leute, solche Aktionen zu unterlassen, da laut Geschäftsordnung Beifall oder Missbilligung im Publikum nicht zulässig seien.

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