Kurs für Sterbebegleiter: Manchmal ist Schweigen besser als Reden
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Der Garten des Hospizes Wannsee

© Anett Kirchner

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Kurs für Sterbebegleiter: Manchmal ist Schweigen besser als Reden

Sie haben keine Hilfsmittel, kein Stethoskop, keine Medikamente: Sterbebegleiter haben als wichtigstes Instrument ihre Persönlichkeit. Das Hospiz Wannsee bietet Kurse an.

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„Es gibt Situationen, da können wir für einen Menschen nichts mehr tun, dann reicht es, da zu sein.“ Ein Satz, der schwer auszuhalten und noch schwerer umzusetzen ist. Es geht um unheilbar kranke Menschen, um Sterbende. Die meisten der 16 Kursteilnehmer – alles Frauen zwischen 23 und 68 Jahren - bleiben entspannt, zumindest äußerlich, hören der Leiterin des Diakonie-Hospizes Wannsee, Angelika Behm, konzentriert zu. Einigen jedoch stehen Zweifel ins Gesicht geschrieben. Falten bilden sich auf so mancher Stirn. Jemand kneift die Augen zusammen, schaut in sich hinein und fragt vielleicht: Kann ich mich so stark zurücknehmen? Sie müssen es lernen. Denn das wird die Hauptaufgabe der ehrenamtlichen Sterbebegleiter künftig sein.   

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