„Mittellosigkeit keine Gefahr für öffentliche Sicherheit“: Senatsverwaltung kritisiert Neuköllner Leitfaden zum Umgang mit Obdachlosigkeit
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Immer wieder campieren Obdachlose etwa am Neuköllner Maybachufer. In einigen Fällen soll künftig geräumt werden – das sieht zumindest der neue Leitfaden des Bezirkes vor.

© imago/Travel-Stock-Image

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„Mittellosigkeit keine Gefahr für öffentliche Sicherheit“: Senatsverwaltung kritisiert Neuköllner Leitfaden zum Umgang mit Obdachlosigkeit

Ein Leitfaden des Amts für Soziales definiert unter anderem Orte, an denen Obdachlose nicht campieren dürfen. Der Staatssekretär bemängelt fehlende Hilfsangebote.

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Der Leitfaden zum Umgang mit Obdachlosigkeit, den der frühere Neuköllner Sozialstadtrat Falko Liecke (CDU) kurz vor Amtsende veröffentlicht hat, beschäftigt weiter die Politik. Nach Kritik von Bezirksverordneten und dem Armutsbeauftragten des Evangelischen Kirchenkreises, Thomas de Vachroi, hat sich nun auch die Senatsverwaltung für Soziales von dem Dokument distanziert.

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