BVV Steglitz-Zehlendorf: Scharfe Debatten über Milieuschutz
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In der gestrigen Debatte um einen Einwohnerantrag zum Milieuschutz wurde heftig über die Finanzierung weitergehender Studien gestritten.

© Anett Kirchner

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BVV Steglitz-Zehlendorf: Scharfe Debatten über Milieuschutz

Der Antrag von Einwohnern zum Milieuschutz in Steglitz-Zehlendorf wurde zwar beschlossen - fraglich bleibt aber, wer für die nötigen Studien bezahlt.

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Wenn sich Bürger aktiv in die Bezirkspolitik von Steglitz-Zehlendorf einbringen, wird es emotional in der Bezirksverordnetenversammlung (BVV). Selten ist eine Debatte in einer BVV-Sitzung derart leidenschaftlich geführt worden wie am Mittwochabend im Rathaus Zehlendorf. Zwischenrufe, Unmutsäußerungen, Jubel, Zwiegespräche – von allem war etwas dabei. Bezirksvorsteher René Rögner-Francke (CDU) hatte Mühe, die aufgeladene Stimmung zu entspannen. Die einen wollen Milieuschutz, die anderen im Grunde auch. Nur in der Finanzierung sind sie sich uneinig. Mehr als zwei Stunden lieferten sich die Bezirksverordneten einen verbalen Schlagabtausch zu dem Einwohnerantrag „Milieuschutz in Steglitz-Zehlendorf“, der auch schon in der letzten BVV-Sitzung debattiert wurde (wir berichteten).

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