Kleebank schrieb Brandbrief an Senatorinnen: Spandau droht "Beschulungsnotstand"
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Die neue Gemeinschaftsunterkunft an der Freudstraße.

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Kleebank schrieb Brandbrief an Senatorinnen: Spandau droht "Beschulungsnotstand"

Für 46 Flüchtlingskinder, die von Charlottenburg nach Spandau umziehen sollen, gibt es im Bezirk weder Unterrichtsräume noch Lehrer.

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Vor einem drohenden „Beschulungsnotstand“ hat Bezirksbürgermeister Helmut Kleebank (SPD) gewarnt. In Spandau gibt es keine zusätzlichen Schulplätze mehr für Kinder aus Flüchtlingsfamilien. Deshalb soll auf die geplante Umsiedlung von Bewohnern einer Charlottenburger Notunterkunft in die neue Gemeinschaftsunterkunft an der Freudstraße verzichtet werden. Das fordert Kleebank in einem Brandbrief an die Senatorinnen für Integration, Arbeit und Soziales, Elke Breitenbach (Linke) und Bildung, Jugend und Familie, Sandra Scheres (SPD).

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