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500 000 Besucher erlebten Ausstellungen und Konzerte im Bezirk: Spandau plant Festungstour für Berlin-Touristen
Zitadelle und Fort Hahneberg sollen die Hauptstadt noch attraktiver machen. Mit Spandau rückt Berlin ins Netzwerk der europäischen Festungsstädte.
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Rund eine halbe Million Menschen haben im vergangenen Jahr die Kulturveranstaltungen in Spandau besucht, darunter auch zunehmend Berlin-Touristen aus dem In- und Ausland. Dabei entwickelt sich die historische Zitadelle immer mehr zu einem kulturellen Kleinod von internationalem Rang. Grund genug für Vize-Bürgermeister Gerhard Hanke (CDU), der in dieser Legislaturperiode als Wirtschaftsdezernent auch für den Fremdenverkehr zuständig ist, an einen touristischen Festungsparcours zu denken, der die 1594 vollendete Zitadelle über die Reste der Teltower Schanze und der Burgwallschanze mit dem 1888 fertiggestellten Fort Hahneberg am ehemaligen Grenzkontrollpunkt Staaken bei einer Rundfahrt verbindet. Gegenwärtig wird geprüft, die Zuständigkeit für das Fort vom Naturschutz- zurück an das Kulturamt zu übertragen, sagte der Kommunalpolitiker am Dienstag beim Rück- und Ausblick auf die kulturellen Aktivitäten des Bezirks.
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