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Zehlendorfer Studenten gründen Kommunikationsplattform: Wer nicht fragt, bleibt dumm
Das Geschäftsmodell zweier Studenten aus dem Berliner Südwesten beruht auf Erfahrungen in Uni-Hörsälen: Manche Kommilitonen sind zu schüchtern, um die Professoren etwas zu fragen. Ein Online-Dienst soll solche Probleme lösen.
Von Anett Kirchner
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Vor lauter Aufregung hatte sich Jan Kopankiewicz beim ersten offiziellen Testlauf seines Software-Projektes in der Freien Universität (FU) Berlin leicht verspätet. Bloß schnell den Laptop hochfahren. Möglichst unauffällig in die letzte Reihe setzen. Still verhalten. Auf geht’s! Unauffällig ist jedoch schwierig, wenn man die Hauptperson ist. Wie peinlich, dachte sich der BWL-Student.
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