Schärfere Corona-Regeln: Brandenburg führt Obergrenze für Privatfeiern ein
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Nicht ganz locker: Ministerpräsident Dietmar Woidke (SPD) und Gesundheitsministerin Ursula Nonnemacher (Grüne) im Landtag.

© Bernd Settnik/dpa

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Schärfere Corona-Regeln: Brandenburg führt Obergrenze für Privatfeiern ein

Die Regierung in Potsdam hält an ihrem vorsichtigen Kurs fest. Sie beschließt aber auch punktuelle Lockerungen in Restaurants, beim Sport und für Prostituierte.

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Brandenburgs Regierung bleibt trotz entspannter Corona-Lage im Land bei ihrem vorsichtigen Kurs. Das von Ministerpräsident Dietmar Woidke (SPD) geführte Kabinett beschloss am Dienstag eine erneute Verschärfung der landesweiten Umgangsverordnung, mit der etwa eine Obergrenze für Privatfeiern – auch auf dem eigenen Grundstück – mit maximal 75 Teilnehmern festgelegt wird. Bei Verstößen drohen Bußgelder von 250 bis 1000 Euro. Anders als in Berlin gilt für Demonstrationen, die im Flächenland in geringem Umfang stattfinden, weiterhin keine Maskenpflicht.

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