Ärger um Neuköllner Wein: Buschkowsky will Weinberg räumen lassen
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Kaltgetränke. Viktor Sucksdorf kümmert sich rund ums Jahr um den Weingarten am Britzer Koppelweg.

© Stefan Jacobs

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Ärger um Neuköllner Wein: Buschkowsky will Weinberg räumen lassen

Auf einem einst wüsten Grundstück in Britz wachsen tausend Rebstöcke. Ein Förderverein und ein gelernter Kellermeister kümmern sich darum. Jetzt will der Bezirk die Fläche räumen lassen, obwohl er sie gar nicht braucht.

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Neukölln ist überall: Einfamilienhäuser, Gartenkolonien, am Horizont Plattenbauten. Hier aber, auf knapp 5000 Quadratmetern am Koppelweg zwischen Britzer Garten und Teltowkanal, ist Weinbaugebiet. Obwohl – das darf man ja schon wieder nicht sagen! Also: Hier hegt der moldawische Spätaussiedler Viktor Sucksdorf auf einer einst vermüllten Brache gut 1000 Rebstöcke. Die reichen, um jährlich rund 1200 Flaschen zu keltern und Sucksdorfs Leben Sinn zu geben.

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