
© dpa
Verlustgeschäft: BVG-Chef muss um den Job bangen
Die Parlamentarier luden Andreas Sturmowski wegen "schwerer Fehler" vor, der Finanzsenator schaltet Prüfer ein. Auch wegen des Umzugs in den Trias-Tower muss sich Sturmkowski verantworten.
Stand:
nun bevorzugt anzeigen lassen. Mehr erfahren oder direkt aktivieren.
Der Vorstandschef der Berliner Verkehrsbetriebe (BVG), Andreas Sturmowski, muss um seine berufliche Zukunft bangen. „Ich kann mir nicht vorstellen, dass der Vertrag über 2010 hinaus verlängert werden kann“, sagte der SPD-Wirtschaftsexperte Jörg Stroedter am Donnerstag nach einer Sitzung des parlamentarischen Beteiligungsausschusses. Die Haushälterin der Linken, Jutta Matuschek, setzte noch eins drauf: „Was bei der BVG in letzter Zeit so alles hoch gekommen ist, reicht eigentlich aus, um Sturmowski fristlos zu kündigen.“
- showPaywall:
- true
- isSubscriber:
- false
- isPaid:
- true