Berlins historische Mitte: Das Cölln-Comeback
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Die historische Mitte. Wer vom Bindestrich aus nach unten geht, landet dort, wo Berlin am ältesten ist.

© Dirk Laubner; Montage: Tsp

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Berlins historische Mitte: Das Cölln-Comeback

Zwischen Spree, Gertraudenstraße und Schlossplatz, fing Berlins Herz an zu schlagen. Angesichts der Tristesse am Petriplatz ist das heute kaum mehr vorstellbar. Nun wird das Quartier aber wiederbelebt. Ein Streifzug durch Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft.

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Unter dem Pflaster liegt die Stadt – fast nirgendwo wird das so deutlich wie auf dem Boden von Cölln, jener zweiten Kammer des alten Herzens von Berlin. Zentrum war die St.-Petri-Kirche. Sie war in der Stadt einst – neben der Nikolaikirche – das Gebäude mit den ältesten historischen Wurzeln. Bis ins 13. Jahrhundert reichen die. Die Wurzeln anderer, längst verschwundener Häuser reichen sogar noch weiter zurück, die älteste bekannte bis ins Jahr 1171, weit über die 775 Jahre hinaus, die Berlin im Oktober feierte.

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