Provisorium wird umgebaut: Dauerquartier für Sinti und Roma
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Provisorium wird umgebaut: Dauerquartier für Sinti und Roma

20 Jahre schob das Land das Projekt auf. Nun haben die Umbauarbeiten begonnen. Doch der Bau sanitärer Anlagen und Räume wird teurer als geplant. Der Protest gegen die Dauercamper hat sich inzwischen gelegt.

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Das Provisorium hielt fast zwei Jahrzehnte. Immer wieder wurden reisende Sinti und Roma, die sich seit 1995 in den Sommermonaten zu Hunderten auf dem Wohnwagenstellplatz am ehemaligen Grenzübergang Dreilinden treffen, vertröstet. Nun haben die Umbauarbeiten zu einem Dauerquartier mit sanitären Anlagen begonnen. Doch das lange Zögern hat seinen Preis. Das Bauvorhaben kostet nun eine halbe Million Euro mehr, als in den ersten Entwürfen geplant.

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