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Berliner Koalition: Debatte über Moschee-Steuer ist „richtig und überfällig“
Berlins Kultursenator Lederer und SPD-Fraktionschef Saleh sind offen für eine Moschee-Finanzierung in Berlin. Rot-Rot-Grün will Körperschaftsrechte prüfen.
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Berlins Kultursenator Klaus Lederer (Linke), der für Kirchen und Religionsgemeinschaften in Berlin zuständig ist, kommentiert die bundesweite Debatte über eine Moschee-Steuer verhalten positiv. „Ich bin offen für die Diskussion“, sagte er am Donnerstag. Die damit angesprochenen Probleme – es geht um die Finanzierung muslimischer Verbände in Deutschland – seien mit dem Vorschlag „richtig und sachlich“ beschrieben. Das seien beste Voraussetzungen dafür, Lösungen zu finden, sagte Lederer. Schon jetzt helfe der Senat, wo Hilfe erwünscht sei. Etwa bei der Umsetzung der islamischen Bestattungsvorschriften, bei Grundstücken für Moscheen oder beim interreligiösen „House of One“, das am Petriplatz in Mitte entstehen soll.
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