Thyssen-Krupp-Neubau gefährdet: Denkmalrat lehnt Glas-Kubus am Staatsratsgebäude ab
Das Gremium sieht eine „massive Schädigung“ des Umfeldes von Schloss und Staatsratsgebäude und appelliert, „auf den Bau zu verzichten“. Auch die Stiftung Berliner Schloss, die CDU-Fraktion und Stadthistoriker lehnen den Neubau ab.
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Der geplante Neubau für die Hauptstadt-Repräsentanz von Thyssen-Krupp am Schlossplatz gerät immer stärker ins Wanken. Nun äußert auch der Landesdenkmalrat massive Bedenken und „appelliert an die Bauherrschaft und an die verantwortlichen Stellen in Berlin (...) auf den Bau zu verzichten.“ Mit der wachsenden Zahl prominenter Gegner könnte der vom Architekturbüro Schweger & Partner entworfene Glaswürfel endgültig scheitern – denn Thyssen-Krupp hatte erklärt, das Vorhaben nicht gegen den Willen der Berliner durchsetzen zu wollen.
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