Mauerpark: Der grüne Magnet
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Betreten geboten. In den vergangenen zwei Jahren habe sich der Park verändert, findet Filmemacher Karsten. Mittlerweile habe die „trendige, szenebewusste Jugendkultur“ auf dem Grünstreifen Einzug gehalten. Auf dem großen Hügel sitzen hunderte Erholungswillige in der Sonne, auf der Betonfläche wird Basketball gespielt.

© Doris Spiekermann-Klaas

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Mauerpark: Der grüne Magnet

Zigtausende zieht es jedes Wochenende in den Mauerpark, um zu entspannen, zu feiern, zu musizieren. Regisseur Dennis Karsten hat dem Ort einen Film gewidmet. Am Sonntag ist die Premiere im Filmtheater am Friedrichshain.

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Berlin - Sie heißen Wladimir Kaminer und Dr. Motte, Schraubermicha, Ali und Maike. Wenn es am Wochenende warm wird, pilgern sie mit vielen hundert anderen Gleichgesinnten in den Mauerpark, fläzen sich dicht an dicht auf die weite Wiese und verschwimmen gemeinsam zu einer großen Masse. Sie, das sind die Gaukler, die Trommler, die Tänzer, die Sänger, die Flaschensammler, die Griller, die Touristen, die verliebten Pärchen, die jungen, hippen Kleinfamilien. Über ihren gemeinsamen Mikrokosmos hat Regisseur Dennis Karsten einen Film gedreht. Diesen Sonntag feiert „Mauerpark“ beim „Achtung Berlin“-Festival Premiere.

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