Nager in Berlin: Die Biber von der East Side Gallery
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Weiter, immer weiter. Biber sind gute Schwimmer, aber es ist für sie überlebenswichtig, für die Fellpflege regelmäßig das Wasser zu verlassen. Deshalb wurde nahe der East Side Gallery 2009 ein Ausstieg am Spreeufer gebaut. Kürzlich wurde er endlich zum ersten Mal benutzt.

© imago/Bluegreen Pictures

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Nager in Berlin: Die Biber von der East Side Gallery

Es ist eines der nagenden Probleme der Stadt: Wie geht es eigentlich Berlins Bibern? An der East Side Gallery gibt es gute Neuigkeiten.

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Naturfreunde feiern eine kleine Sensation: An dem 2009 gebauten Biberausstieg am Spreeufer hinter der East Side Gallery ist nach fünf Jahren endlich ein Biber ausgestiegen. Also nichts wie hin. Das rettende Ufer ist nur mühsam zu erreichen, jedenfalls vom Land aus. Vom Ostbahnhof über den Stralauer Platz geradeaus durch die Mauerlücke zur Spree, wo ein paar Meter der Uferböschung von einem Holzzaun eingefriedet sind. Man kann (aber, fürs Protokoll: man sollte nicht!) auf der Spundwand am Zaun vorbeiklettern und hängt dann im Gestrüpp, das über die abfallende stählerne Spundwand ragt. Die ist hier so weit abgesenkt, dass kleine Wellen über sie schwappen. Myriaden von Silvesterraketen hängen am Ufer.

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