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Ämter in der Kritik: Die Hauptstadt der vernachlässigten Kinder
Nach dem Tod der kleinen Zoe aus Weißensee steht die Arbeit von Berliner Ämtern in der Kritik: Geld und Personal sind knapp. Die Fehleranfälligkeit unter Sozialarbeitern und Jugendämtern steigt.
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Noch sind die Umstände, die zum Tod der kleinen Zoe aus Weißensee führten, nicht genau geklärt. Doch der Fall löst eine Debatte über die Qualität der Hilfen von freien Trägern und Jugendämtern für überforderte Familien aus – und die Finanzierung dieser Leistungen. Die Chefin des Berliner Kinderschutzbundes, Sabine Walther, sagte dem Tagesspiegel, dass die Hilfen zur Erziehung unter extremem Kostendruck stünden. Deshalb „wundere ich mich, dass es bisher – zum Glück – nicht noch mehr Todesfälle gab“.
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