Kleingarten-Kolonien in Berlin: Die jungen Wilden von der Laube
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Die Exoten der Charlottenburger Kolonie "Gute Hoffnung": Frieda, Chris und Daniel (v.li.) vor ihrer efeuberankten Laube. Gemeinsam mit einer weiteren Freundin bewirtschaften sie die Parzelle seit einigen Monaten - auf ihre ganz eigene Weise. Tagesspiegel-Fotografin Kitty Kleist-Heinrich hat die Nachwuchsgärtner in ihrer wilden Stadtoase besucht.

© Kitty Kleist-Heinrich

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Kleingarten-Kolonien in Berlin: Die jungen Wilden von der Laube

Unkraut zupfen, Rasen mähen? Lasst die Brennnesseln doch wachsen! Ein Besuch bei den neuen Kleingärtnern, die nach Maya-Methoden Bohnen anbauen.

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In der Kolonie "Gute Hoffnung" ist die Welt in Ordnung: Rasiermesserscharfe Rasenkanten, tellergroße Blüten, Planschbecken für die Enkel, obligatorische Gartenzwerge, sogar ein paar Briefkästen hängen am Maschendrahtzaun. An Sommerabenden ruhen sich ihre Besitzer nach getaner Gartenarbeit auf der Terrasse aus. Die Vierer-Sitzgarnituren sind mit dicken Polstern belegt. Das Sudoku ist schnell gelöst.

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