Berlin und die Protestanten: Die Kirche ist auf dem Rückzug
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Licht ins Dunkel. Der Kirchentag macht auch die Probleme deutlich, die der Glaube im säkularen Berlin hat.

© Lino Mirgeler/dpa

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Berlin und die Protestanten: Die Kirche ist auf dem Rückzug

Kaum noch Glockengeläut, kein Bedarf für neue Gotteshäuser: Der Einfluss der Kirchen nimmt ab. Aber der Kirchentag macht etwas mit der Stadt.

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Irgendwas ist immer mit Berlin und der Kirche. Eine Stadt, zu deren berühmtesten Sehenswürdigkeiten ein ausgebombtes Gotteshaus gehört, kennt sich mit den Feinheiten des christlichen Glaubens aus. Kaiserlicher Prunk, Mahnung vor Krieg und Gewalt, drum herum die Geschäftigkeit der westlichen City – die Gedächtniskirche ist ein Kristallisationspunkt der Stadtgeschichte. Aber sie steht auch dafür, dass es ruhiger geworden ist um den Glauben, ruhiger um die schrumpfenden christlichen Gemeinden in Berlin. Ist die Stadt auf dem Weg zur Metropole der Atheisten?

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