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Museen: Die Nacht die Wissen schafft
Die 28. Lange Nacht der Museen widmet sich diesmal der Beziehung von Körper und Seele. Denn Philosophie, Kunst und Wissenschaft haben zu diesem Thema schon immer viele Fragen gestellt und sogar manche Antwort gefunden.
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Ein Blick in die Welt der griechischen Götter kann ein Blick in die eigene Seele sein. Es heißt: Zeus & Co. seien nicht nur die Helden fantastischer Sagen und Mythen, sondern sie stünden auch für die Urbilder unserer Psyche, für elementare Erlebnisse wie Mutterschaft, Geburt, Ehe, Trennung, Tod. Auch Aphrodite, die dem Meer entstiegene Göttin der Schönheit und Liebe, beeinflusste uns Sterbliche. Sie war Modell für Dichter, Maler und Bildhauer. An diesem Sonnabend begleitet die „Schaumgeborene“ als Titelmotiv die 28. Nacht der Museen, bei der auch ihre (Wieder-)Geburt verfolgt werden kann. Allerdings nicht der griechischen Sage entsprechend, sondern in Form eines neuen Abgusses, der in der Gipsformerei der Staatlichen Museen Berlins entstehen wird.
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