Die U-Bahnlinie U8 bleibt länger gesperrt
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Sie sind dann etwas länger hier: die Arbeiter auf dem U-Bahnhof.

© dpa

Tagesspiegel Plus

Berlin-Neukölln: Die U8 bleibt länger gesperrt

Die Sperrung der U8 wird verlängert, weil die Station Leinestraße so marode ist. Insgesamt könnte die Zwangspause mehr als ein Jahr dauern. In der Folge steigen auch die Kosten. Indes - überraschend ist das kaum: Schon beim Bau des Bahnhofs vor fast 100 Jahren war manches schief gegangen.

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Der bauliche Zustand des U-Bahnhofs Leinestraße an der U 8 (Wittenau–Hermannstraße) ist noch miserabler, als es die Experten der BVG zunächst vermutet hatten. Weil die Sanierungsarbeiten deshalb erweitert werden müssen, bleibt der seit August unterbrochene Abschnitt Boddinstraße–Hermannstraße länger gesperrt als geplant. Statt im Mai können die Züge voraussichtlich hier erst wieder im September 2014 fahren – nach mehr als einem Jahr unfreiwilliger Pause.

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