Virtuelle Gedenkstätte: Die Verschwundenen von Berlin
zum Hauptinhalt
Miller recherchierte Namen und Schicksale im Berliner Gedenkbuch.

© Thilo Rückeis

Tagesspiegel Plus

Virtuelle Gedenkstätte: Die Verschwundenen von Berlin

Zunächst wollte Roderick Miller nur wissen, wer früher in seinem Haus in Neukölln lebte. Schließlich rekonstruierte er die Geschichten von Nazi-Opfern in der ganzen Stadt.

Stand:

Sie nutzen Google? Sie können sich Artikel des Tagesspiegels in der Google-Suche
nun bevorzugt anzeigen lassen. Mehr erfahren oder direkt aktivieren.

Wer heute durch die Hobrechtstraße in Neukölln spaziert, läuft an renovierten Altbaufassaden, Cafés, Bars und Galerien vorbei. Auf dem gepflasterten Bürgersteig vor der Hobrechtstraße 57 glänzen elf Messingplatten wie frisch poliert. Die knapp zehn mal zehn Zentimeter großen Stolpersteine erinnern an Menschen, die einst durch die gleiche Straße, an den gleichen Häusern vorbeiliefen.

showPaywall:
true
isSubscriber:
false
isPaid:
true
console.debug({ userId: "", verifiedBot: "false", botCategory: "" })