Bündnis für Kameras in Berlin: Die Videoüberwachung hat ein Kommunikationsproblem
zum Hauptinhalt
Heilmanns Video-Bündnis muss für einen Volksentscheid in vier Monaten 175 000 Stimmen sammeln.

© Janne Kieselbach/dpa

Tagesspiegel Plus

Bündnis für Kameras in Berlin: Die Videoüberwachung hat ein Kommunikationsproblem

Das Bündnis für Videoüberwachung hat noch Mühe, seine Sicherheitspläne im Detail zu vermitteln. Kernpunkte, sagt Thomas Heilmann, seien noch nicht durchgedrungen.

Stand:

Sie nutzen Google? Sie können sich Artikel des Tagesspiegels in der Google-Suche
nun bevorzugt anzeigen lassen. Mehr erfahren oder direkt aktivieren.

Thomas Heilmann hat einerseits Ideen, wie er die Sicherheit in Berlin verbessern will, er hat aber auch ein kleines Problem: Kaum jemand versteht, wie er das eigentlich schaffen will. Der CDU-Politiker Heilmann, Berlins Ex-Justizsenator, hat das „Aktionsbündnis für mehr Videoaufklärung und Datenschutz“ initiiert und mit seinen Kollegen 25 084 Menschen gefunden, die mit ihrer Unterschrift die Einleitung eines Volksbegehrens für Videoüberwachung ermöglichten. Aber Kernpunkte dieses Sicherheits-Plans, gibt Heilmann bei einem Pressegespräch zu, „sind noch nicht durchgedrungen“.

showPaywall:
true
isSubscriber:
false
isPaid:
true
console.debug({ userId: "", verifiedBot: "false", botCategory: "" })