
© Janne Kieselbach/dpa
Bündnis für Kameras in Berlin: Die Videoüberwachung hat ein Kommunikationsproblem
Das Bündnis für Videoüberwachung hat noch Mühe, seine Sicherheitspläne im Detail zu vermitteln. Kernpunkte, sagt Thomas Heilmann, seien noch nicht durchgedrungen.
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Thomas Heilmann hat einerseits Ideen, wie er die Sicherheit in Berlin verbessern will, er hat aber auch ein kleines Problem: Kaum jemand versteht, wie er das eigentlich schaffen will. Der CDU-Politiker Heilmann, Berlins Ex-Justizsenator, hat das „Aktionsbündnis für mehr Videoaufklärung und Datenschutz“ initiiert und mit seinen Kollegen 25 084 Menschen gefunden, die mit ihrer Unterschrift die Einleitung eines Volksbegehrens für Videoüberwachung ermöglichten. Aber Kernpunkte dieses Sicherheits-Plans, gibt Heilmann bei einem Pressegespräch zu, „sind noch nicht durchgedrungen“.
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