Das Kabarett Die Stachelschweine bläst zum Aufbruch: Die Widerborstigen
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Die alten Helden. In zwei Jahren feiert das Kabarett seinen 65. Geburtstag. So sah die alte, berühmte Truppe aus. Von links nach rechts beginnend mit Günter Pfitzmann oben in der Mitte waren das Rolf Ulrich, Achim Strietzel, Ingeborg Wellmann, Inge Wolffberg, Jo Herbst, Wolfgang Gruner und Klaus Becker. Foto: Promo

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Das Kabarett Die Stachelschweine bläst zum Aufbruch: Die Widerborstigen

Tradition ist ja schön, aber Zukunft ist besser: Die Stachelschweine im Europacenter wollen den alten Kabarettmuff auskehren. Der neue künstlerische Leiter will den Laden frischer und frecher machen.

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Stachelschweine? Ah ja, da war mal was. Dieser Gruner, oder? Die fernsehbekannte Quasselstrippe, immer als Berliner Taxifahrer. Aber sonst? Hm. Gibt’s denn die überhaupt noch? Seit Jahren nüscht gehört. Und überhaupt – politisches Kabarett! Ist mangels karikierbarer Charakterköpfe doch längst tot und begraben. Satiregipfel im Fernsehen gucken nur noch alte Sozis und der Selbst-Ansager Nuhr ist eigentlich Comedian.

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