Tagesspiegel-Spendenaktion für Ebola-Opfer in Afrika
zum Hauptinhalt
Anstehen für Lebensmittel. Auch diese Mutter hofft in Freetown in Sierra Leone auf Hilfe. In den Privatschulen kontrollieren jetzt Eltern ihre Kinder mit Ohrfieberthermometern.

© REUTERS

Tagesspiegel Plus

Tagesspiegel-Weihnachtsaktion für Afrika: Ebola-Opfer brauchen Spenden

"Menschen helfen!" heißt die Spendenaktion des Tagesspiegels. Gesammelt wird in Berlin auch für die Hunger leidenden Opfer der Ebola-Seuche in Liberia und Sierra Leone.

Stand:

Sie nutzen Google? Sie können sich Artikel des Tagesspiegels in der Google-Suche
nun bevorzugt anzeigen lassen. Mehr erfahren oder direkt aktivieren.

Erst kam Ebola, die nackte Angst, die Verzweiflung, der Tod. Dann kam die Hungersnot. In Liberia, dem am schlimmsten betroffenen Land, aber auch in Sierra Leone dürfen die Menschen oft ihre Häuser nicht verlassen, sie können weder ihre Felder bestellen noch – die jetzt völlig überteuerten – Nahrungsmittel einkaufen. Damit die Kinder und Erwachsenen nicht noch schwächer werden oder gar infolge der Mangelernährung schwer erkranken, vielleicht sogar sterben, arbeitet die Deutsche Welthungerhilfe (DWHH) in beiden Ländern mit ihren lokalen Partnerorganisationen daran, das Überleben zu sichern. „Das Thema Ebola ist zwar bei den Menschen auch in Europa sehr präsent, nicht aber, dass wir wirklich jede Menge Spenden brauchen“, sagt Vera Schernus von der DWHH. „Deswegen bitten wir die Leserinnen und Leser des Tagesspiegels um Unterstützung.“

showPaywall:
true
isSubscriber:
false
isPaid:
true
console.debug({ userId: "", verifiedBot: "false", botCategory: "" })