Berlin: Eine eigene Identität statt „Multikulti-eiapopeia“
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Wirbt an der Basis: Die Bundeskanzlerin genießt den Zuspruch – auch vom Berliner Parteichef Frank Henkel (rechts). Foto: Maya Hitij/dapd

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Berlin: Eine eigene Identität statt „Multikulti-eiapopeia“

Auf der CDU-Regionalkonferenz lobt Angela Merkel das christliche Menschenbild und die Integration

Von Sabine Beikler

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Schon um 18 Uhr, eine Stunde vor Beginn der Regionalkonferenz der CDU, verteilten am Freitagabend Mitglieder der Aktion „Linkstrend stoppen“ vor dem Palais am Funkturm Flyer an CDU-Mitglieder. Michael Nickel gehört zu den 6500 Unterstützern dieser Aktion, die eine Kurskorrektur der Partei fordern und sich gegen eine „Öffnung nach links“ der CDU wenden. „Wenn Sie den Linkskurs nicht aufgeben, werden wir bei allen Landtagswahlen verlieren“, sagte Nickel gut zwei Stunden später im Saal direkt der Bundeskanzlerin und Parteichefin Angela Merkel. Die CDU-Chefin notierte sich mit angestrengter Miene das Anliegen auf einem Papier.

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