Fastenbrechen in Berlin: Eine Nacht, besser als tausend Monate
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Kurz vor Sonnenuntergang: Timor Husein (links) und seine Freunde freuen sich auf die gemeinsame Mahlzeit.

© Bodo Straub

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Fastenbrechen in Berlin: Eine Nacht, besser als tausend Monate

Der Ramadan ist vorbei, weltweit feiern Muslime heute das Fest des Fastenbrechens. Höhepunkt des Fastenmonats war die Nacht der Bestimmung vergangene Woche. Ein Besuch in Neukölln.

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Nur die goldene Spitze leuchtet noch. Den Rest des Minaretts erreicht die untergehende Sonne nicht mehr. Auf dem Platz vor der Sehitlik-Moschee in Neukölln ist Hektik ausgebrochen: Männer rollen Bastmatten aus, Frauen rufen nach ihren Kindern, andere eilen zum Waschhaus. Vor den Essensausgaben bilden sich lange Schlangen.

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