Theater in der Krise: English Theatre kämpft weiter
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Der Neue. Der amerikanische Theatermacher Daniel Brunet beschäftigt sich ab dem 15. Februar mit der Frage „Wem gehört die Stadt?“.

© Mike Wolff

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Theater in der Krise: English Theatre kämpft weiter

Nachdem dem English Theatre in Kreuzberg die Förderung gestrichen wurde, versucht sich das Haus mit einem Amerikaner neu zu erfinden.

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Englisch wird wird immer mehr zur Zweitsprache in Berlin. In manchen Kneipen und Restaurants kann man auf Deutsch schon gar nicht mehr bestellen. Doch ausgerechnet im English Theatre, wo avantgardistische Hochkultur zelebriert wird, muss man sich Gedanken machen über die Zukunft des Hauses. Der Hiobsbotschaft des vergangenen Jahres, nach der die Basisförderung durch die Kulturverwaltung in Höhe von 100 000 Euro jährlich nach 2013 eingestellt wird, folgte eine Phase der Kreativität. Jury-Mitglieder hatten ästhetische Innovationen vermisst. Darauf holten der Gründer des Theaters, Bernd Hoffmeister, und der Künstlerische Leiter, Günther Grosser, den amerikanischen Theatermacher Daniel Brunet in das Leitungsteam des Hauses. Und seitdem weht der Wind der Veränderung und der Hoffnung durchs Haus.

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