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Hochwasser in Brandenburg: Fahrverbot für Kähne im Spreewald
Die Situation im Spreewald ist weiter angespannt. Seit dem Morgen dürfen die Wasserwege nicht mehr befahren werden. Unterdessen sinken zwar die Pegelstände an der Schwarzen Eltster. Aber es hat wieder begonnen, zu regnen. Und Mühlberg ähnelt einer Geisterstadt.
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In den drei Landkreisen Dahme-Spreewald, Spree-Neiße und Oberspreewald-Lausitz sind seit dem Morgen alle Wasserwege gesperrt. Einige kleinere Unternehmen wollen trotzdem fahren, Kontrollen gibt es bislang keine. Die größeren Genossenschaften allerdings halten sich an das Verbot und wollen bei den zuständigen Landräten Ausnahmen erreichen, zumindest in den Gegenden, wo ihrer Ansicht nach gefahrlos gefahren werden kann. Dazu zählen Burg im Oberspreewald, Lübbenau und Raddusch. "Dort ist das Wasser nicht höher als am Freitag", sagt ein Fährmann. Allerdings sollen die Ausnahmen nur für die Kähne gelten, nicht für Paddelboote und Kanus.
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