Berlin-Wahl 2011: FDP setzt auf Hilfe aus dem Bundestag
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Martin Lindner

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Berlin-Wahl 2011: FDP setzt auf Hilfe aus dem Bundestag

Bislang waren manche in der Berliner FDP ganz froh, dass der selbstbewusste Martin Lindner sich ganz auf die Bundespolitik konzentrierte. Nun soll der Ex-Fraktionsführer gegen Renate Künast punkten.

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Dieser Tage brauchen sie besonders kaltes Blut in der Berliner FDP: Keiner weiß, wie tief die Liberalen in den Umfragen noch sinken werden. Derzeit siechen sie mit vier Prozent dahin – und sind als Landesverband nicht stark genug, um nachhaltig gegen Bundesparteichef Guido Westerwelle zu agitieren. Landes- und Fraktionschef Christoph Meyer hat zwar schon ein paar böse Bemerkungen über die Performance des obersten FDP-Chefs gemacht, doch gewirkt hat das noch nicht. Immerhin gibt es jetzt einen Plan, um die Talente der bekannteren Berliner Liberalen zu nutzen, damit ein Wahlergebnis wie die 7,6 Prozent von 2006 überhaupt denkbar erscheint. Denn die scharfe rhetorische Attacke ist nicht die größte Stärke des 35 Jahre alten FPD-Politikers. Deshalb will Meyer nun gemeinsame Sache mit seinem Vorgänger in der Abgeordnetenhausfraktion, Martin Lindner, machen.

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