Notunterkünfte in Berlin: Flüchtlinge verlassen die letzten Turnhallen
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Nächster Umzug: Am Freitag verließen Asylsuchende die letzte belegte Turnhalle in der Fritz-Reuter-Straße in Pankow.

© Jörg Carstensen/dpa

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Notunterkünfte in Berlin: Flüchtlinge verlassen die letzten Turnhallen

Am Freitag sind die Geflüchteten aus den Notunterkünften ausgezogen. Doch der Weg zur eigenen Bleibe ist weit: Viele Vermieter haben Vorurteile.

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Am Freitag wurde ein Meilenstein erreicht: Flüchtlinge verlassen die letzten Turnhallen, die zu Notunterkünften umfunktioniert worden waren. Damit wird ein Kapitel geschlossen, das die Politik in erhebliche Erklärungsnöte brachte. Viele Schüler und Sportler müssen seit Monaten auf ihre angestammten Trainingsstätten verzichten. Die Terminversprechen des Regierenden Bürgermeisters Michael Müller (SPD), bis wann die Hallen wieder freigezogen werden, ließen sich nicht halten. Das Diktum der Kanzlerin zur Flüchtlingskrise, „Wir schaffen das“, klang in Berlin deutlich hohler als im Rest der Republik.

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