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Menschenhandel in Berlin: Frauen als Ware
In kaum einer anderen Großstadt gibt es so viele Fälle von Frauenhandel wie in Berlin. Hier haben sich Behörden und Beratungsstellen zu einem Netzwerk zusammengeschlossen. Am heutigen „Internationalen Tag gegen Gewalt an Frauen“ berichtet tagesspiegel.de über ein Verbrechen, das nur schwer aufzuklären ist.
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Wäre sie nicht schwanger geworden, Asali hätte sich vielleicht nie aus dem Bordell befreien können, in dem sie über Jahre hinweg festgehalten wurde. Mit einem deutschen Mann war die junge Afrikanerin in die Bundesrepublik gekommen, sie hatte sich in ihn verliebt. Erst im Flugzeug eröffnete er ihr, dass er bereits verheiratet sei – doch da war es zu spät. Auf Umwegen brachte der Mann Asali nach Berlin und verkaufte sie dort an ein Bordell. Sie musste für einen Hungerlohn mit Freiern schlafen, oft ohne Kondom.
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