
© dpa
Debatte in Berlin: Früherer Piraten-Chef berät den Springer-Konzern
Nicht nur auf Twitter kam es zu regen Diskussionen: Christopher Lauer, Berliner Abgeordneter und früherer Piraten-Landeschef, berät die Axel Springer SE in Fragen des Datenschutzes. Er selbst sieht kein Problem darin und hat alle Einkünfte offen gelegt.
Stand:
nun bevorzugt anzeigen lassen. Mehr erfahren oder direkt aktivieren.
Der Berliner Abgeordnete und frühere Piraten-Landesvorsitzende Christopher Lauer hat einen Beratervertrag mit dem Springer-Konzern. Darüber gibt es im Internet einen regen Twitter-Austausch. Nicht alles war aber offenbar ernst gemeint. „Jetzt, da ich weiß, dass @Schmidtlepp den Springer-Verlag berät, werde ich keine BILD mehr kaufen und auch nicht mehr Piraten wählen“, twitterte zum Beispiel Lars Reineke. In einer Mail an die Tagesspiegel-Redaktion erklärte Reineke jedoch, dass es sich dabei um eine "ironische Anspielung auf die vorhersehbare Empörung" handle.
- showPaywall:
- true
- isSubscriber:
- false
- isPaid:
- true