Strittige Flugroute am Müggelsee: Früherer Senator Strieder hüllt sich in Schweigen
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Demonstranten protestieren in Berlin-Friedrichshagen gegen die geplanten Flugrouten des BER über Friedrichshagen und den Müggelsee.

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Strittige Flugroute am Müggelsee: Früherer Senator Strieder hüllt sich in Schweigen

Kerosin und Abgase von Flugzeugen könnten die Wasserqualität des Müggelsees gefährden. Der frühere Stadtentwicklungssenator Peter Strieder schweigt zur strittigen Flugroute.

Von Ulrich Zawatka-Gerlach

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Der frühere Stadtentwicklungssenator Peter Strieder (SPD) äußert sich nicht zu dem Vorwurf, er habe im Juni 2000 einen Fachbeamten angewiesen, die mögliche Gefährdung des Grundwassers durch die Müggelsee-Flugroute aus einem Bericht zum Flughafenprojekt BER zu streichen. Es geht, wie berichtet, um das Wasserwerk Friedrichshagen, das ein Drittel des Berliner Trinkwassers liefert. Kerosin und Abgase von Flugzeugen, die den See überfliegen, könnten langfristig die Wasserqualität gefährden. Ganz zu schweigen von Unfällen.

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