Giftstoffe in Schießständen: Fünf neue Trainingszentren für die Polizei
zum Hauptinhalt
Lass stecken. Immer öfter absolvieren Berlins Polizisten das obligatorische Training an der Waffe nicht mehr an Schießständen, sondern mit Simulatoren.

©  Rainer Jensen / dpa

Tagesspiegel Plus

Giftstoffe in Schießständen: Fünf neue Trainingszentren für die Polizei

Nur ein Drittel der Polizisten hat in diesem Jahr mit scharfer Munition geübt. Bis 2019 sollen fünf neue Trainingszentren entstehen.

Stand:

Sie nutzen Google? Sie können sich Artikel des Tagesspiegels in der Google-Suche
nun bevorzugt anzeigen lassen. Mehr erfahren oder direkt aktivieren.

Zweifellos gebe es Probleme mit den Schießständen der Hauptstadt, sagt Polizeipräsident Klaus Kandt. Und diese Probleme seien „unglaublich komplex“. Außerdem würden auch noch „eine Menge Gerüchte herumwabern“. Also hat sich Kandt am Freitagmittag zwei Stunden im Terminkalender freigeräumt, um im Polizeipräsidium am Platz der Luftbrücke seine Sicht der Dinge darzulegen. Wie berichtet haben rund 100 aktive und ehemalige Beamte Dienstunfallanzeigen gestellt. Sie befürchten, dass die maroden, oftmals schadstoffbelasteten Schießstände teils schwere Krankheiten verursacht haben könnten.

showPaywall:
true
isSubscriber:
false
isPaid:
true
console.debug({ userId: "", verifiedBot: "false", botCategory: "" })