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Berlin im Premierenfieber: Geballter Glamour in der Stadt
Filmveranstalter zücken dieser Tage ihre Heizstrahler, denn: Zum Jahresbeginn drängeln sich die Stars auf den roten Teppichen der Hauptstadt. Von Daniel Craig bis Christian Ulmen - Berlin ist im Premierenfieber.
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Glaubt man den Meteorologen, so werden am Donnerstag in Berlin bei leichtem Regen Temperaturen um fünf Grad herrschen. Das ist nicht sibirisch, aber auch nicht gerade warm. Sicherheitshalber sollten die Veranstalter der abends im Cinestar am Potsdamer Platz geplanten Filmpremiere also ein paar extra Heizstrahler aufstellen, auf dass der Star des Abends nicht erneut unter Gänsehaut leide. „Am Set war es verdammt kalt“ – so klagte Daniel Craig kürzlich in der Zeitschrift „Cinema“ über die Dreharbeiten zu „Verblendung“, der Verfilmung des ersten Thrillers aus der Stieg-Larsson-Trilogie. „Die Klamotten, die wir tragen mussten, waren für die Jahreszeit oft viel zu dünn.“ Sogar die ersten, im Frühling spielenden Szenen entstanden „leider bei Minusgraden“. Weil die Story aber stark von melancholischen Untertönen geprägt sei, sei es notwendig gewesen, in Schweden zu drehen.
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