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Prozess am Berliner Landgericht: Gerichtsvollzieher wegen Veruntreuung vor Gericht
Wolfgang K. soll als Obergerichtsvollzieher in fast 2500 Fällen Gebühren für sich abgezweigt haben. Der Prozess begann mit einem Geständnis.
Von Kerstin Gehrke
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Der Mann mit dem Kuckuck wurde nach jahrelangem Schwindel selbst ein Fall für die Vollstreckung: 2452 Mal soll Wolfgang K. in seiner Tätigkeit als Obergerichtsvollzieher bei einem Amtsgericht erhobene Gebühren für sich abgezweigt haben. Rund 250.000 Euro seien zusammengekommen, heißt es in der Anklage. Der Prozess gegen den 65-Jährigen hat am Montag vor dem Landgericht Berlin mit einem Geständnis begonnen. Allerdings habe K. mit rund 141.000 Euro deutlich weniger Geld veruntreut, erklärte der Anwalt.
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