"Mein liebes Gerdachen": Gottfried Benns letzte Geliebte
zum Hauptinhalt
Arzt, Dichter, Liebhaber. Gottfried Benn in seinem Büro im August 1953, drei Jahre vor seinem Tod.

© imago stock & people

Tagesspiegel Plus

"Mein liebes Gerdachen": Gottfried Benns letzte Geliebte

Eine späte Liebe verband Gottfried Benn mit einer Tagesspiegel-Redakteurin. Jetzt wurden die Briefe des Dichters an Gerda Pfau erstmals publiziert.

Stand:

Sie nutzen Google? Sie können sich Artikel des Tagesspiegels in der Google-Suche
nun bevorzugt anzeigen lassen. Mehr erfahren oder direkt aktivieren.

Sie wohnte in der Reichsstraße im Berliner Westend, er in der Bozener Straße in Schöneberg. Er schrieb ihr Briefe, schickte Telegramme, kündigte seine Besuche an - sie antwortete ihm nie schriftlich und empfing ihn in ihrer Wohnung, zur „blauen Stunde“. Gerda Pfau war Journalistin und schrieb für den Kulturteil des Tagesspiegels.

showPaywall:
true
isSubscriber:
false
isPaid:
true
console.debug({ userId: "", verifiedBot: "false", botCategory: "" })