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Berlin: Heinz Kaskeline (Geb. 1926)
Es gibt nichts Schöneres als Filmemachen!
Von Stephan Reisner
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Kurz nach seiner Geburt wurde die „Kaskeline-Film“ gegründet. Im Tempelhofer Familienhaus herrschte reges Treiben. Am Zeichentisch unterm Dach entwickelte Vater Wolfgang Figuren, Plots, Tricksequenzen und Filmmusiken, während sich unten in den Wohnräumen junge Schauspieler wie Heinz Rühmann, Marika Rökk und Willy Fritsch die Klinke in die Hand gaben. Der kleine Heinz Kaskeline war mittendrin. Am liebsten lag er hinter seinem Vater auf dem Sofa und sah dem Treiben zu.
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