Neues Flüchtlingsheim in Berlin: Hellersdorfer versuchen zu vermitteln
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Neue Heimat. In dieser alten Schule will Berlin Kriegsflüchtlinge aus Syrien beherbergen. Eine Bürgerinitiative macht dagegen mobil – andere Bürger wollen vermitteln.

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Tagesspiegel Plus Update

Neues Flüchtlingsheim in Berlin: Hellersdorfer versuchen zu vermitteln

Nach dem Tumult auf einer Infoveranstaltung für ein neues Flüchtlingsheim wollen Anwohner und Engagierte die Wogen glätten. Der Bezirk wird derweil für die verspätete Information über das Heim kritisiert.

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Einst rannten hier Kinder durch die Flure auf den Hof, wenn das Pausenzeichen zu hören war. Jetzt werden Mädchen und Jungen dort spielen, die nachts aus dem Schlaf hochschrecken, weil sie in Alpträumen noch einmal durchmachen, was sie in der alten Heimat miterleben mussten: Sirenengeheul, Explosionen, Bombenalarm. In dem früheren Max-Reinhardt-Gymnasium in Kaulsdorf, das derzeit zur Notunterkunft für Flüchtlinge umgebaut wird, kommen ab Ende des Monats vor allem Menschen unter, denen die Flucht vorm Bürgerkrieg in Syrien nach Deutschland gelungen ist.

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