"Rassisten an der Spitze": Henkel: AfD kann kein Partner für CDU sein
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Keine Zusammenarbeit mit Rassisten: Frank Henkel grenzt sich und die CDU von der AfD ab.

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"Rassisten an der Spitze": Henkel: AfD kann kein Partner für CDU sein

Innensenator Frank Henkel grenzt sich im ARD-Morgenmagazin von der AfD ab. Die AfD macht aber in Berlin offenbar auch andere Erfahrungen mit CDU-Politikern.

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Berlins CDU will nach der Abgeordnetenhauswahl im September nicht mit der AfD zusammenarbeiten - das betonte Innensenator Frank Henkel am Freitagmorgen im Morgenmagazin. "Die AfD kann kein Partner für die CDU sein", sagte Henkel und begründete das unter anderem damit, dass bei der AfD "Rassisten" an der Spitze seien. Die Debatte sei eine Phantomdebatte, sowohl die Berliner als auch die Bundes-CDU hätten sich immer "ganz klar abgegrenzt". Auch Justizsenator Thomas Heilmann (CDU) lehnte gegenüber dem Tagesspiegel die AfD als Partner entschieden ab: "Mit der AfD gibt es keinen Austausch und keinen Kontakt. Ich schließe absolut aus, dass es nach der Wahl eine Zusammenarbeit gibt."

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