
© Kai-Uwe Heinrich
Berlinale: Ich bin’s, Marlene Dietrich
Ist das ein Scherz? Nein, bei der Berlinale geht sie wirklich selbst ans Telefon. Wie eine Namensvetterin zur Film-Expertin wurde.
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Bisher hat es noch niemanden in ihrem Leben gegeben, der sich ihren Namen nicht auf Anhieb merken konnte. Auf das lästige Buchstabieren von Vor- und Zunamen, womit sich viele Menschen im Alltag rumplagen müssen, kann sie ebenso verzichten. „So wie die Schauspielerin?“, fragen sie die Leute dann. Genau, so wie die Schauspielerin. Wer derzeit in der Pressestelle der Berlinale anruft, stockt kurz. Ist das ein Scherz? Nein, dort meldet sich tatsächlich Marlene Dietrich. „Danach wird erst einmal für zehn Minuten gelacht“, erzählt die Namensvetterin der Filmdiva, die noch bis März ein Praktikum bei der Berlinale macht.
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