Dokumente aus Konzentrationslagern geben Einblick: Jeder kann den Opfern noch helfen
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Dokumente aus Konzentrationslagern geben Einblick: Jeder kann den Opfern noch helfen

Freiwillige erfassen Daten von Holocaust-Opfern. Aktion der Arolsen Archives.

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Jeder Name zählt. Und daran, dass kein Name von Holocaust-Opfern vergessen wird, kann sich jeder beteiligen. Darauf unter anderem macht eine Medieninstallation aufmerksam, die vom 21. bis zum 27. Januar jeweils von 17 bis 22 Uhr an der Französischen Botschaft auf dem Pariser Platz zu sehen sein wird. Das Künstlerkollektiv Urbanscreen hat die Medien-Installation #everynamecounts in Kooperation mit den Arolsen Archives entwickelt. Sie soll weltweit gestreamt werden, um im Lockdown einen Raum für digitales Gedenken zu schaffen. Dadurch sollen auch Freiwillige motiviert werden, die mithelfen wollen, das größte digitale Denkmal für die Opfer des Nationalsozialismus aufzubauen.

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