Bezirksbürgermeistern droht die Pensionierung: Keine Lust abzutreten
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Für Franz Schulz (Grüne) ist das Amt des Bezirksbürgermeisters anstrengend, aber "keine Last".

© Kitty Kleist-Heinrich

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Bezirksbürgermeistern droht die Pensionierung: Keine Lust abzutreten

Die Rathauschefs Franz Schulz aus Friedrichshain Kreuzberg und Heinz Buschkowsky aus Neukölln werden im Sommer 65, wollen aber im Amt bleiben. Zustimmen müssen noch die Bezirksverordneten. Die potentiellen Nachfolger haben das Nachsehen.

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Sie können es nicht lassen, das Regieren, die beiden 48er. Neuköllns Bezirksbürgermeister Heinz Buschkowsky (SPD) und sein grüner Amtskollege aus Friedrichshain-Kreuzberg, Franz Schulz, Jahrgang 1948, werden im Sommer 65, der eine am 31. Juli, der andere am 1. August. Damit droht ihnen als Landesbeamten die Zwangspensionierung, aber beide Politiker haben angekündigt, in die Verlängerung zu gehen, bis 2016. Für Bezirksbürgermeister und Stadträte gibt es eine Ausnahmeregelung. Wenn die Bezirksverordneten zustimmen, können sie bis zum Ende der laufenden Legislaturperiode im Amt bleiben.

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