Kultur oder Kommerz: Kleine Geschichte der Berliner Liegenschaftspolitik
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Kultur oder Kommerz: Kleine Geschichte der Berliner Liegenschaftspolitik

Die Berliner Immobilienpolitik unterlag einem steten Wandel. Vom Laissez-faire bis zur Berliner Linie.

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In den siebziger Jahren riss der Senat ganze Stadtviertel ab, um Neubauten zu errichten, etwa das Neue Kottbusser Zentrum am Kottbusser Tor. Kritiker sprachen von einer Kahlschlagsanierung. Es bildete sich eine Gegenbewegung, die „Instandbesetzung“, die erste Berliner Hausbesetzergeneration. Gründerzeithäuser wurden besetzt, um sie vor dem Abriss zu bewahren. Eines der ersten war 1971 das Bethanien- Krankenhaus am Mariannenplatz, das spätere Georg-von-Rauch- Haus. 1980 waren in West-Berlin etwa 160 Häuser besetzt.

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