Untersuchungsergebnis: Knut war nicht zu retten
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Sein oder Nichtsein. Zoodirektor Bernhard Blaszkiewitz erläuterte gestern im Tierpark das Ergebnis der Obduktion am Modell eines Eisbären-Schädels. Foto: dapd

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Untersuchungsergebnis: Knut war nicht zu retten

Jetzt ist es amtlich: Der Eisbär-Star Knut litt an einer Hirnentzündung und ertrank. Möglicherweise sind auch andere Eisbären im Zoo mit dem Erreger infiziert.

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Sie wirken wie die Geschworenen, als sie am Freitagmorgen durch die Flügeltür in den pompösen Saal des Schlosses Friedrichsfelde treten: Institutsdirektoren, Chefs von Zoo und Naturkundemuseum, Mediziner. Acht Referenten sind erschienen, um die Todesursache des berühmtesten Zootieres der Welt zu verkünden.

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