1. Mai: Kreuzbergs CDU lässt sich nicht einschüchtern
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1. Mai: Kreuzbergs CDU lässt sich nicht einschüchtern

Der christdemokratische Frontmann verteilt erst knappe zehn Minuten lang seine Flugblätter auf der Kreuzberger Oranienstraße – und schon schüttet ihm ein Empörter einen Becher mit Wasser über den Kopf. Willkommen am 1. Mai, kurz nach 14 Uhr, Sonnenschein.

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Eigentlich ist rund um das Kottbusser Tor noch alles friedlich, die militanten Linken der Stadt sind im Kampf gegen marodierende Neonazis in Prenzlauer Berg unterwegs. Die CDU wiederum hatte vor einigen Tagen eine eigene Kundgebung in der Oranienstraße angekündigt – gegen Linksextremismus, gegen Gewalt. Nur durch eine gesamtgesellschaftliche Ächtung könne den Militanten der Nährboden entzogen werden, teilten die Christdemokraten mit.

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