Neugestaltung des Checkpoint Charlie: Linke und Grüne gegen „Wildwest“ am Checkpoint
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Investorentraum. Wenn der Bebauungsplan nicht bald steht, haben Renditeinteressen hier Vorrang.

© Fabian Sommer/dpa

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Neugestaltung des Checkpoint Charlie: Linke und Grüne gegen „Wildwest“ am Checkpoint

Die Berliner Finanzverwaltung weigert sich, die Baupläne für den Gedenkort mitzuzeichnen. Jetzt streitet Rot-Rot-Grün.

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Das Nein der SPD-geführten Senatsverwaltung für Finanzen zu Bauplänen von Stadtentwicklungssenatorin Katrin Lompscher (Linke) für den weltberühmten Checkpoint Charlie sorgt für Streit: Von einem „Skandal“ sprach die baupolitische Sprecherin der Grünen Daniela Billig, falls durch diesen „politischen Winkelzug Investoren über das Gesicht Berlins an diesem historischen Ort entscheiden würden“. Ähnlich äußerte sich Katalin Gennburg (Linke) und kündigte an, die Überbringerin der Botschaft, Finanzstaatssekretärin Vera Junker (SPD), vor den Koalitionsausschuss zu zitieren und „das Thema abzuräumen“.

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