
© Georg Moritz
Gemeinsame Sache in Charlottenburg-Wilmersdorf 2013: Macht euch mal frisch
Schüler, Lehrer und Eltern machen die Friedensburg-Schule bunt – mit farbigen Wänden und neuen Graffiti. Auch Mitarbeiter der Berliner Bank helfen mit.
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Wenn die Lehrerin Barbara von Schwartzenberg-Rüttgerodt derzeit von Kollegen angesprochen wird, dann geht es oft um Farbe. Wie viel weiße Farbe, Abdeckfolie und Pinsel noch gebraucht werden. Dass es für die Klassenzimmer matt und für die Aula abwaschbare Latexfarbe sein soll, vielleicht glänzend. Am 14. September werden Lehrer, Schüler und Eltern die Wände der Friedensburg-Oberschule in Charlottenburg streichen. Vom Eingangsbereich soll ein farbliches Leitsystem durch das unübersichtliche Schulgelände zu den einzelnen Jahrgangsstufen führen. Der neunte Jahrgang bekommt blaue, der siebte rote Linien. Dazu gestalten die Schüler mit Schablonen geometrische Formen und eigene Motive. Manche Jahrgänge hätten ganz genaue Vorstellungen, erzählt von Schwartzenberg-Rüttgerodt: „Terrakotta“ und „Honiggelb“ solle sie besorgen, andere sagten einfach nur „blau“. Die Lehrerin hofft, dass sie im Baumarkt den richtigen Ton trifft.
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